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(24-27 ноября 2015 г.)


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(13-17 октября 2015 г.)


Тридцать третья научно-практическая конференция
(20-27 мая 2015 г.)


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(20-25 мая 2014 г.)


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Двадцать четвертая научно-практическая конференция
(20-25 января 2014 г.)


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Восьмая научно-практическая конференция
(05-12 декабря 2010 г.)


Седьмая научно-практическая конференция
(28 мая - 7 июня 2010 г.)


Шестая научно-практическая конференция
(1-15 апреля 2010 г.)


Пятая научно-практическая конференция
(20-27 мая 2009 г.)


Четвертая научно-практическая конференция
(10-17 апреля 2009 г.)


Третья научно-практическая конференция
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(1-7 ноября 2008 г.)


Первая научно-практическая конференция
(10-15 мая 2008 г.)



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BEITRAG ZU DER MÜNDLICHEN PRÜFUNG IN DEUTSCH

 

Цисарчук Н.А., Попова О.В.

Украина, г. Донецк,

Донецкий национальный технический университет

 

Abstract: Говорение как активный вид речевой деятельности требует особого внимания при обучении иностранному языку. Дескрипторы общеевропейских рекомендаций критериев говорения и оценки устного высказывания нуждаются в адаптации к условиям высшего образования.

Key words: виды речевой деятельности, уровни владения языком, говорение, устное высказывание, критерии оценки устного высказывания.

 

An der DonNTU sollen Studenten eine Fremdsprache nur im ersten Studienjahr lernen. Ramencuricula setzen voraus, dass Schulabgänger mit den Sprachkenntnissen auf der Niveaustufe B1 an die Uni kommen sollen, in der Wirklichkeit sind ihre Kenntnisse in Deutsch ziemlich schwach, nicht gründlich und kaum geordnet.

Der studienbegleitende Deutschunterricht wird im zweiten Semester mit zwei schriftlichen Modularbeiten beendet, wo Lese- und Schreibkompetenz in Niveaustufen von A1 bis B1 geprüft werden, was mit der allgemeinen Modularisierung des Lehrprozesses an Unis zu tun hat. Für Studierende, die den Bachelorabschluss vorhaben, heißt das, mit dem Lernen der Fremdsprache Schluss zu machen.

Aber fast Zweidrittel der Studenten entscheiden sich für den Masterabschluss und sie können noch weitere zwei bis drei Jahre Deutschunterricht als „Nebenfach nach der Wahl des Studenten“ haben. Am Ende des dreijährigen Spracherlernens sollen die Studierenden im Sprachgebrauch bis in die Nähe der Stufe B1 gebracht werden, was gerade für Anfänger kaum realisierbar ist. Dabei ist der studienbegleitende Deutschunterricht nicht im engen Sinn Fachsprachenunterricht, sondern legt Grundlagen zu aktiven und passiven Sprachkenntnissen, die den Zugang zu Fachtexten ermöglichen.

Im Vergleich zum Goethe-Institut mit ca. 540 Stunden zum Erreichen des Niveaus B1 sind an der Uni nur ca. 300 Stunden vorgesehen. Weil die Zahl der Studenten mit genügenden Vorkenntnissen sehr knapp ist, wollen wir die Studierenden mit nicht genügenden Sprachkenntnissen als potenzielle Deutschlernende nicht ausschließen und sie zum Deutschlernen zulassen.

Also von 100% der Deutschlernenden sind nur ca. 10% mit guten Vorkenntnissen vorhanden. Zu 90% haben wir mit Anfängern zu tun. In dieser Situation wollen wir als eine Lösung die Differenzierung der Kompetenzen auf verschiedenen Niveaus anbieten.

 

Zu erreichende Sprachniveaus für Anfänger

 

Hören/Sprechen

Lesen/Grammatik

Schreiben

Das 1. akademische Jahr

A 1

A 2 (1)

A 2 (1)

Das 2. akademische Jahr

A 2 (1)

A 2 (2)

A 2 (2)

Das 3. akademische Jahr

A 2 (2)

B 1 (1-2)

B 1 (1)

 

Die am stärksten geförderten Bereiche sind Lesen/Grammatik und Schreiben, in denen die Niveaustufe B1 voll erreicht werden soll. In den sogenannten interaktiven Fertigkeiten Hören und Sprechen wird nur ein niedrigeres Niveau A2 erreicht, weil diese ein intensiveres Training verlangen.

Die Möglichkeit, seine Kompetenz im mündlichen Sprachgebrauch zu zeigen, bekommt der Studierende bei einer Abschlussprüfung, die nicht obligatorisch ist, aber ein Zertifikat mit den angezeigten Niveaustufen anbietet. Diese Prüfung ist aus der eigenen Initiative von Deutschlehrern entstanden und ins Leben gerufen.

Der akademische Lehrplan sieht für das Spracherlernen am Ende jedes akademischen Jahres nur ein Testat in Form bestanden / nicht bestanden vor.

Die Kandidaten werden im mündlichen Sprachgebrauch im Niveau A2 getestet. Dieser Prüfungsteil besteht aus drei Subtests und dauert ca. 50 Minuten.

 

Aufgabenformate beim mündlichen Test

Teil 1. Vorstellung

Auf dem Tisch liegt ein Blatt mit Stichwörtern. Der Kandidat kann sie benutzen, z.B.: Name, Alter, Wohnort/Adresse, Studium/Uni, Familie/Freunde, Hobbys.

Der Kandidat soll wenigstens sechs Sätze sagen, nach der Vorstellung stellt der Prüfer noch zwei Fragen.

Teil 2. Dialoge spielen

Auf dem Tisch liegt eine Wortkarte zu einem vorgegebenen Alltagsthema (z.B. Medien). Zwei Kandidaten sollen zu dem Thema vier Fragen bilden und vier beantworten. Beim Bilden der Fragen kann es Hilfe geben (z.B. Verben im Infinitiv), beim Antworten keine. Zum Fragen werden elementare W-Fragen genutzt.

Z.B.: Wie lange sehen Sie fern? – Nur eine Stunde täglich.

Teil 3. Lautes Lesen eines Textes und Fragenbeantworten

Der Kandidat liest einen kurzen Text zum Beschreiben einer Statistik vor und beantwortet Fragen, z.B. die Statistik zum Thema „Medienkonsum“ mit einem Begleittext von ca. 350D.Z. Nach dem Lesen sollen zwei Fragen beantwortet werden.

Z.B.: 1. Welche Medien sind von Studenten besonders geliebt?

         2. Wer nutzt welche Medien am häufigsten?

Bei den Aufgabentypen wird an Prüfungen „Start Deutsch 1,2“ und „Fit für Goethe Zertifikat A1-A2“ orientiert. Die Form von jedem Subtest kann aber variiert werden, d.h. auf Hochschulverhältnisse des Spracherlernens eingestimmt werden. Z.B.: im Teil 1. Vorstellung kann anstatt der Stichwörter ein Fragebogen (ein Formular) als Hilfe dienen, auf den mündlich reagiert werden muss. Im 2. Teil Dialoge spielen können Kärtchen mit Gegenständen und Fragezeichen gebraucht werden. Im 3. Teil können Kärtchen mit einem Bild und Stichwörtern zur Entwicklung einer mündlichen Äußerung verwendet werden.

Für unsere Abschlussprüfung war der entsprechende Bewertungsbogen entwickelt.

 

Die empfohlenen Kriterien der analytischen Bewertungsskala für die Niveaustufe A2

·         Pragmatische Kompetenz (Redefluss, Kommunikationsfähigkeit/Interaktion)

(12 Punkte)

·         Sprachliche Kompetenz

-          Grammatik (Korrektheit, Angemessenheit, Komplexität) (6 Punkte)

-          Wortschatz (Korrektheit, Angemessenheit, Komplexität) (6 Punkte)

-          Verständlichkeit (Aussprache, Intonation) (3 Punkte)

Die Deskriptoren des GERs sind auch spezifiziert. Hier einige Beispiele:

 

Sprachliche Kompetenz Verständlichkeit (Aussprache, Intonation)

 

3 Punkte

kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke klar und gut verständlich ausdrücken, der fremde Akzent stört nicht oder kaum, die Betonung wird meist korrekt eingesetzt

 

2 Punkte

kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verständlich ausdrücken, der fremde Akzent stört manchmal, einige Fehler in der Betonung, die Kommunikation ist gewährleistet

 

1 Punkt

die Aussprache- und Betonungsfehler beeinträchtigen zum Teil die Kommunikation, man muss manchmal um Wiederholung bitten

 

0 Punkte

die Aussprache- und Betonungsfehler beeinträchtigen die Kommunikation erheblich

 

Sprachliche Kompetenz (Korrektheit in Grammatik und Wortschatz;

Angemessenheit und Komplexität in Grammatik und Wortschatz)

5-6 Punkte

beherrscht begrenzten grundlegenden Wortschatz und elementare grammatische Mittel meist fehlerfrei und angemessen

5-4 Punkte

verwendet begrenzten grundlegenden Wortschatz und elementare grammatische Mittel, Fehler treten gelegentlich auf

3-2 Punkte

verfügt über erlernten Wortschatz und benutzt elementare grammatische Strukturen nicht immer korrekt, das Verständnis ist noch gewährleistet

2-1 Punkte

Wortschatz und Grammatik weisen häufig Lücken auf, so dass die Kommunikation nicht durchgehend gelingt

   0 Punkte

Kann sich durch Lücken in Wortschatz und Grammatik sehr begrenzt äußern, die Kommunikation kaum möglich

 

Weil die sprachliche Kompetenz in Grammatik und Wortschatz sich auf gleiche Kriterien orientieren, sind sie in eine Tabelle zusammengeführt und mit je angegebenen Punktzahlen bewertet werden.

 

Pragmatische Kompetenz (Redefluss, Kommunikationsfähigkeit/Interaktion)

12-8 Punkte

interagiert in gleichmäßigen Tempo und kann sich ohne Hilfe frei und flüssig am Gespräch beteiligen

8-4 Punkte

nimmt aktiv an Gespräch teil, zeigt eine gewisse Sicherheit auch wenn er/sie Pausen braucht, sich verbessert oder einen Satz neu anfängt

4-0 Punkte

nimmt am Gespräch teil, zeigt eine gewisse Sicherheit, braucht in der Aussage eine gewisse Hilfe

 

Die Bewertungskriterien beziehen sich auf alle drei Aufgaben, denn selbst beim Vorstellen der eigenen Person kann man alle Kriterien in Bewertung einziehen. Für die Interaktion (insgesamt 12 Punkte) bedeutet das max. 4 Punkte pro Aufgabe, für Wortschatz und Grammatik jeweils max. 2 Punkte pro Aufgabe, für Verständlichkeit 1 Punkt pro Aufgabe.

 

Bewertungsbogen A2 kann so aussehen

Nr.

Name

Aufgabe

Interaktion

0-12

Wortschatz

0-6

Grammatik

0-6

Verstän-dlichkeit 0-3

Gesamt-punktzahl  27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Punktzahl im mündlichen Test macht insgesamt 27 Punkte aus.

Die Bewertung erfolgt nach der Bewertungstabelle.

 

Punktzahl

Prozent

Note

27 P.

100%

ausgezeichnet (A)

26 P. – 25 P.

96% – 94%

sehr gut (B)

24 P. – 23 P.

93% – 90%

gut (C)

22 P. – 21 P.

89% – 86%

befriedigend (D)

20 P. – 19 P.

85% – 82%

ausreichend (E)

18 P. – 0 P.

weniger als 80%

nicht bestanden (FX)

 

Quellen- und Literaturverzeichnis

  1. Bausch K.R., Christ H., Königs F.G. (eds.). Der gemeinsame Europäische Referenzrahmen in der Diskussion. Arbeitspapiere der 22.Frühlingskonferenc zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts. Tübingen. 2003.
  2. Caspari D., Grotjahn R., Kleppin K. Testaufgaben und Lernaufgaben, in: Standardbasierte Testentwicklung und Leistungsmessung. Münster. 2010. 46 – 68.
  3. Diaska A., Krekeler C. Sprachtests: Leistungsbeurteilung im Fremdsprachenunterricht evaluieren und verbessern. Schneiderverlag. 2009.
  4. Grunder H.U., Bohl T. Neue Formen der Leistungsbeurteilung in den Sekundarstufen. Schneiderverlag 2008.
  5. Quetz J. Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen als Grundlage für Sprachprüfungen. In: Deutsch als Fremdsprache. 2011. H. 47. 192-205.


Первая научно-практическая конференция
"Инновационный потенциал украинской науки - ХХI век"
(10-15 мая 2008 г.)


(отчет)
Вторая научно-практическая конференция
"Инновационный потенциал украинской науки - ХХI век"
(1-7 ноября 2008 г.)
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Третья научно-практическая конференция
"Инновационный потенциал украинской науки - ХХI век"
(20-27 декабря 2008 г.)
(отчет)
Четвертая научно-практическая конференция
(10-17 апреля 2009 г.)
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Пятая научно-практическая конференция
(20-27 мая 2009 г.)
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(1-15 апреля 2010 г.)
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(28 мая - 7 июня 2010 г.)
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(05-12 декабря 2010 г.)
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(15-23 марта 2011 г.)
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Одинадцатая научно-практическая конференция
(26 апреля 04 мая 2011 г.)
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Двенадцатая научно-практическая конференция
(28 мая - 06 июня 2011 г.)
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Тринадцатая научно-практическая конференция
(28 октября - 09 ноября 2011 г.)
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Четырнадцатая научно-практическая конференция
(12-20 декабря 2011 г.)
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(01-07 марта 2012 г.)
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